Diversität in der Medizin und deren Auswirkungen auf die ärztliche Kommunikation

Der Podcast „Diversität in der Medizin und deren Auswirkungen auf die ärztliche Kommunikation“ (Länge: 19:37 min.) unterstützt Medizinstudierende in der  Auseinandersetzung mit Anamnese und Kommunikation gegenüber Patient*innen, welche in den unterschiedlichen Curricula in unterschiedlichen Semestern abgebildet ist.

Der Podcast besteht aus einem Interview, das zwei Perspektiven zusammenführt von Dr. Houda Hallal, Kulturwissenschaftlerin und Leiterin des Prüfungsamts der Medizinischen Fakultät, die u. a. Programme wie den diversitätssensibilisierenden PJ-Startblock sowie „Medicus-Kickstarter“ verantwortet, und von Prof. Christian Albus, Arzt für Psychosomatik und Psychotherapie und langjährig verantwortlich für die systematische Lehre ärztlicher Kommunikation im Kölner Medizincurriculum.

Gemeinsam sprechen sie über die Bedeutung von Diversität in der Medizin und deren Auswirkungen auf Begegnungen zwischen Ärzt*innen und Patient*innen.

Der Beitrag zeigt, warum Diversität im Gesundheitswesen zentral ist: Er benennt benachteiligte Patient*innengruppen, beschreibt aktuelle Entwicklungen in Wahrnehmung und Umsetzung und leitet daraus Folgen für Ausbildung, Zugänge und Karrierewege in der Medizin ab.

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